Messgehilfe gesucht

Für den Außendienst suchen wir aktuell einen neuen Messgehilfen. Sie haben Lust an der Arbeit in freier Natur, sowie auf großen und kleinen Baustellen und können genau arbeiten. Dann ist die Tätigkeit als Messgehilfe das Richtige für Sie! Berufserfahrung wird nicht vorausgesetzt. Nähere Informationen finden Sie unter Stellenausschreibung.

Mitarbeiter gesucht

Für den Innendienst suchen wir aktuell einen neuen Mitarbeiter / eine neue Mitarbeiterin. Sie sind Vermessungstechniker/-in oder Vermessungsingenieur/-in und suchen eine neue Herausforderung. Wir bieten Ihnen ein modernes Büro auf dem neusten Stand der Technik, vermessungstechnische Herausforderungen, sowie ein familiäres Arbeitsumfeld. Nähere Informationen finden Sie hier unter Stellenausschreibung.

Vermessung aus der Luft mit Drohnen

Der vermessungstechnische Einsatz von Drohnen ist vielfältig. Die Vermessung aus der Luft spart Zeit und somit auch Kosten. Große Flächen wie Baustellen können innerhalb kürzester Zeit vermessen werden. Das so gewonnene Bildmaterial eignet sich z.B. zur Erstellung von Punktwolken und dreidimensionalen Geländemodellen. Eine regelmäßige und standortgleiche Vermessung mittels Drohnen können zum Beispiel bei Baugruben, Deponien oder Baustellen ohne großen Aufwand durchgeführt werden. Ebenso lässt sich die gewonnen Punktwolke mit einer 3D-Laserscan-Punktwole verschneiden.

Zusammen mit einem erfahrenen Multikopter-Partner, für die Befliegung, bieten wir nun diese neue Dienstleistung an. Die vermessungstechnische Weiterverarbeitung erfolgt ausschließlich von unseren Mitarbeitern im eigenen Büro und wird nicht, wie bei vielen anderen Ingenieurbüros üblich, an Firmen im Ausland abgegeben. Somit sicheren wir unseren eigenen Anspruch an Korrektheit und die nötige Qualität. Sprechen Sie uns einfach an.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Hinweis zur Einführung des integrierten Raumbezugs 2016

Die Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) hat beschlossen, eine neue Realisierung des einheitlichen integrierten geodätischen Raumbezugs des amtlichen Vermessungswesens einzuführen:
  • Bundeseinheitlich zum 01.12.2016 führen die Länder der Bundesrepublik Deutschland verbesserte ETRS89-Koordinaten und ellipsoidische Höhen für die SAPOS®-Referenzstationen und die Geodätischen Grundnetzpunkte ein. Diese verbesserten Koordinaten unterscheiden sich in der Lage nur geringfügig (im Millimeterbereich) von den bisherigen Werten, weisen aber eine höhere innere Genauigkeit auf. Bei der praktischen Verwendung des neuen Raumbezugs, z.B. bei Vermessungsarbeiten im Liegenschaftskataster, führt es zu keinen nennenswerten Änderungen der gemessenen Koordinaten.
    Die konsistenteren ellipsoidischen Höhen sind eine wichtige Voraussetzung für die Steigerung der Genauigkeit bei der satellitengestützen Bestimmung physikalischer Höhen.
  • Ferner wird das „German Combined QuasiGeoid 2016 (GCG2016)“ als neues amtliches AdV-Quasigeoid eingeführt. In Verbindung mit den neuen ellipsoidischen Höhen ist eine Genauigkeitssteigerung bei der satellitengestützen Höhenbestimmung unter Nutzung der  SAPOS®-Referenzstationen gegeben. Die Integration des neuen AdV-Quasigeoids in den SAPOS®-Dienst erfolgt ebenfalls zum 01.12.2016.
    Eine Weiternutzung des bisherigen Quasigeoidmodells GCG2011 in Verbindung mit  den SAPOS®-Diensten führt ab dem 01.12.2016 zu unrichtigen Ergebnissen!.
  • Ebenfalls zum Stichtag 01.12.2016 wird in Rheinland-Pfalz das „Deutsche Haupthöhennetz 2016 (DHHN2016)“ als neuer amtlicher Höhenbezugsrahmen eingeführt.
    Die neuen Höhenangaben in DHHN2016 werden ab dem Stichtag in den ATK-Ausgabeprodukten “Einzelnachweis Höhenfestpunkt” und „Punktliste“ als amtliche Höhe ausgewiesen. Da nicht alle Höhenfestpunkte in Rheinland-Pfalz neu gemessen werden konnten, bitten wir Sie  zukünftig die Angaben „Messjahr“ und „Genauigkeitsstufe“ auf den ATK-Ausgabeprodukten zu beachten und entsprechend zu werten.
    Die Differenzen zwischen den bisherigen amtlichen Höhen in DHHN92 und den neuen Höhen in DHHN2016 betragen zwischen + 44 mm im Norden und – 65 mm im Süden von Rheinland-Pfalz. Da dies deutlich über der Messgenauigkeit des Nivellements liegt, möchten wir Sie rechtzeitig informieren und um Beachtung bitten. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass bei einer Vermischung der beiden Systeme keine brauchbaren Messergebnisse erzielt werden können!
    Anwendern, die eigene Höhenfestpunktfelder unterhalten oder Höheninformationen zu Objekten führen, wird dringend empfohlen, diese Höhenangaben in das DHHN2016 umzustellen.
  • Abschließend bleibt zu vermelden, dass das „Deutsche Hauptschwerenetz 2016 (DHSN2016)“ als neuer amtlicher Schwerebezugsrahmen eingeführt wird.

Weitere Informationen zum Quasigeoidmodell für Rheinland-Pfalz finden Sie hier.

Merkblatt zur Gebäudeeinmessungspflicht

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein im Liegenschaftskataster vollständig nachgewiesener Gebäudebestand bildet die Voraussetzung für Planungen und Maßnahmen im privaten aber auch im öffentlichen Bereich, z. B. bei Beleihungen, Baugenehmigungsverfahren, Dorfentwicklungs- und Bauleitplanungen. Um auch Ihr Gebäude in die amtlichen Verzeichnisse und Karten des Liegenschaftskatasters eintragen zu können, bedarf es seiner Einmessung. Die gesetzliche Grundlage hierfür bildet § 18 des Landesgesetzes über das amtliche Vermessungswesen (LGVerm) vom 20. Dezember 2000 (GVBl. S. 572, BS 219-1).

Die Eigentümerinnen und Eigentümer oder die Erbbauberechtigten haben danach spätestens einen Monat nach Fertigstellung des Rohbaus einen Antrag auf Gebäudeeinmessung bei einem rheinland-pfälzischen Vermessungs- und Katasteramt oder bei einer im Lande Rheinland-Pfalz zugelassenen Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurin oder einem Öffentlich bestellten  Vermessungsingenieur zu stellen. Unterbleibt die Antragstellung, ist das zuständige Vermessungs- und Katasteramt gehalten, die Gebäudeeinmessung von Amts wegen durchzuführen oder im Auftrag durchführen zu lassen.

Die Eigentümerinnen und Eigentümer oder die Erbbauberechtigten sind zur Übernahme der Kosten für die Gebäudeeinmessung verpflichtet. Die Höhe der Kosten richtet sich nach dem Herstellungswert und Alter des Gebäudes zum Zeitpunkt der Einmessung, bei Rohbauten nach dem Wert der fertigen baulichen Anlage. Es ist ohne Einfluss auf die Kostenhöhe von wem die Einmessung ausgeführt wird.

Nach Übernahme der Ergebnisse der Gebäudeeinmessung in die Nachweise des Liegenschaftskatasters – erst dann ist die Gebäudeeinmessung abgeschlossen – erhalten Sie mit der Kostenentscheidung einen Auszug aus der aktualisierten Liegenschaftskarte.

Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie den Antrag rechtzeitig stellen und das Gebäude zeitnah eingemessen wird. Zur Durchführung der Gebäudeeinmessung bitten wir Sie, den beauftragten Bediensteten das Betreten  Ihres Flurstücks zu ermöglichen.

Berufswege im Dialog

Das Vermessungsbüro Schröder wird an der Veranstaltung “Berufswege im Diaolog” (5.6.2015 IGS Nieder-Olm) der Wirtschaftsjunioren Rheinhessen/Mainz teilnehmen und kurz über die Aufgaben in einem Vermessungsbüro berichten. Anbei für alle Interresierten die PowerPoint-Präsentation als PDF.

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Der neue Scanner ist da

IMG_7483Um den Leistungsbereich des 3D-Laserscannings weiter auszubauen und zu intensievieren ist ab sofort der neue FARO Focus3D X 330 Laserscanner im Einsatz. Der FARO Focus3D X 330 wurde speziell für Outdoor-Anwendungen entwickelt. Klein und kompakt, mit einer extra langen Reichweite, integriertem GPS-Empfänger und der Fähigkeit sogar im direkten Sonnenlicht scannen zu können ist er das perfekte Instrument für Vermesser.

 

Distanzgenauigkeit:  ±2 mm

Reichweite von 0,6 m bis zu 330 m

Rauschreduktion um 50%

Frohe Weihnachten !

Das gesamte Team des Vermessungsbüro wünscht frohe Weihnachten, besinnliche Festtage, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2015 !

Weihnachten

Neue Homepage ist online !

Endlich ist unsere neue Hompage online. Hier informieren wir Sie über unsere Leistungen und bieten Ihnen die Möglichkeit mit uns in Kontakt zu treten.