Vermessungsingenieur/-in und Vermessungstechniker/-in gesucht

Zur Erweiterung unseres Vermessungsbüros suchen wir Vermessungsingenieure sowie -techniker. Sie suchen eine neue Herausforderung und haben Spaß an der Arbeit im Büro am Computer, sowie an der frischen Luft, dann bewerben Sie sich bei uns. Wir suchen technikaffine Mitarbeiter, die ein vielseitiges Arbeitsfeld schätzen. Außer der Katastervermessung bedienen wir für unsere Kunden auch das große Feld der Ingenieur- und Bauvermessung. Unser Büro ist mit der modernsten Messtechnik ausgestattet und wir arbeiten neben den üblichen Messverfahren (GPS- und Tachymetrie) auch mit 3D-Laserscannern an spannenden Projekten. Neben der Technik bieten wir Ihnen auch ein zukunftsfähiges Arbeitsumfeld, welches sich seit Jahrzehnten schon bewährt hat und auch noch Jahrzehnte bewähren soll. Unsere Philosophie ist es, an der modernen Entwicklung in unserem Berufswesen teilzuhaben und diese auch mitzugestalten. Wir würden uns sehr freuen, Sie in unserem Team begrüßen zu dürfen. Ein genaues Anfoderungsprofil entnehmen Sie der Stellenausschreibung.

Ihr Vermessungsbüro Schröder

Drohnen-Vermessung

Drohnen ermöglichen einen ganz anderen Blickwinkel auf zu vermessende Objekte und Flächen, als die herkömmliche Vermessung am Boden. Mittels Photogrammmetrie lassen sich große Punktwolken, zur weiteren vermessungstechnischen Verarbeitung, generieren. So lassen sich effizient 3D-Geländemodelle erstellen, welche in den unterschiedlichsten Bereichen Anwendung finden. Beginnend bei Bauprojekten in Regionen, in denen besonders auf das Terrain eingegangen werden muss, bis zur Fördermengenbestimmung im Tagebau. Ebenso bietet sich die Möglichkeit, die Daten der Drohnen-Vermessung mit den Daten eines normalen 3D-Laserscans zu verschneiden. Dies ist in Bezug auf Dachstrukturen oder weitreichendem Gelände sehr hilfreich.

Multikopter ermöglichen viele weitere Blickwinkel auf ein zu vermessendes Objekt bzw. ein Gelände. Ebenfalls ermöglicht die hierbei verwendete Photogrammmetrie eine enorme Effizienzsteigerung bei großen Projekten im Gegensatz zur konventionellen Vermessung mittels GPS und Tachymeter. Unser Partner, welcher die Befliegung durchführt, arbeitet mit verschiedenen Multikoptern in unterschiedlicher Größe und ist seit 2015 am Markt. Die vermessungstechnische Auswertung der Daten erfolgt ausschließlich durch unsere eigenen Mitarbeiter und wird nicht durch Fremdfirmen durchgeführt. Dieses Vorgehen sichert unseren qualitativen Anspruch auf die Richtigkeit der Ergebnisse.

Mögliche weiter Anwendungen sind zum Beispiel:

  • Digitale Geländemodelle (DGM)
  • Lage- und Höhenpläne
  • 3-D Visualisierung von Gebäuden oder sonstigen Objekten
  • Massenermittlungen
  • Erzeugung von Orthophotos

und vieles mehr…


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Mietflächenberechnung

Exakte Mietflächen werden für Immobiliengeschäfte klar strukturiert benötigt. Sie dienen als  Bewertungsgrundlage, Mietflächennachweis oder zur vertrieblichen Hilfe. Ermittelt werden die Flächen aus einem vorangegangenem Aufmaß oder auf Basis vorhandener Daten.

  • Mietflächen für gewerblichen Raum

Die von der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. (gif) erstellten Richtlinien zur Berechnung der Mietfläche für gewerblichen Raum (MF/G) werden häufig zur Bestimmung der Mietflächen herangezogen. Die Mietfläche ergibt sich in der Regel aus den Maßen zwischen den ortsgebundenen Wänden in Fußbodenhöhe, wobei Fußleisten oder Schrammborden unberücksichtigt bleiben. Örtliche An- oder Einbauten wie beispielsweise Heizkörper werden nicht in die Ermittlung der Mietfläche einbezogen. Nicht-tragende, also ortsungebundene Wände werden übermessen. Keine Mietflächen sind zum Beispiel Treppenläufe, Aufzüge oder Installationsschächte, die der vertikalen Erschließung des Gebäudes dienen.

  • Flächenberechnung nach DIN 277

Die DIN-Norm DIN 277 dient zur Ermittlung von Grundflächen und Rauminhalten von Bauwerken oder Teilen von Bauwerken im Hochbau. Die Norm ist insbesondere bei der Flächenermittlung von Gebäuden mit mehreren Nutzungen anzuwenden.

Dipl. Ing. Rolf-Dieter Schröder

1971 – Abschluss Vermessungstechniker [Katasteramt Kreis Lippe]

1981 – Abschluss Dipl. Ing. (FH) [Fachhochschule Mainz]

1985 – Abschluss Dipl. Ing. [Technische Hochschule Darmstadt]

1988 – Abschluss Referendariat höherer technischer Dienst [Oberprüfungsamt Frankfurt]

1990 – Selbstständigkeit und Eröffnung des eigenen Büros mit Sitz in Ingelheim am Rhein


Mitgliedschaften

Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz – Vorsitzender des Fachgruppen Vermessung

VDV (Verband Deutscher Vermessungsingenieure)

DVW Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V.

BDVI Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure


Die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure sind hochqualifizierte Experten des Vermessungswesens. Als beliehene Freiberufler erfüllen sie hoheitliche Aufgaben für den Staat und sind damit funktional einer Behörde gleichgestellt. Sie führen etwa hoheitliche Vermessungen im Kataster durch und dürfen Beurkundungen vornehmen oder Bescheinigungen ausstellen. Da die Tätigkeit des ÖbVI eine hohe Verantwortung in sich trägt, ist die Art der Aufgabenausübung in einer Berufsordnung definiert.

Das in Artikel 14 des Grundgesetzes garantierte Eigentumssicherungssystem von Grund und Boden erfordert es, die hoheitlichen Aufgaben des Vermessungswesens staatlich zu gewährleisten.

Ingenieurvermessung

Die technische Vermessung, auch Ingenieurvermessung genannt, umfasst ein großes Feld der Vermessung/Geodäsie und wird jeweil präziese auf die Wünsche des Kundens angepasst. Hierbei kann es sich unter anderem um folgende Dienstelistungen handeln
  • Absteckungen jeglicher Art
    • Absteckung ist die Übertragung wichtiger Linien und Höhen des Bauplans in das Gelände bzw. auf das Grundstück. Diese Punkte werden mit Farbe, Messmarke, Nagel oder Pflock vermarkt.
    • Bei der einfachen Bauvermessung unterteilen wir die Absteckarbeiten in die Grob- & Feinabsteckung. Bei der Grobabsteckung werden die geplanten Gebäudeecken in der Örtlichkeit durch Holzpflöcke markiert. Die Feinabsteckung beinhaltet dann die genaue Antragung von Gebäude- oder Achslinien auf einem Schnurgerüst.
  • Lage- & Höhenpläne
    • Der Lage- & Höhenplan beinhaltet die topographische Aufnahme einer Liegenschaft. Neben der Darstellung von bspw. Straßen- und Wegekanten, Gebäudeaußenkanten und anderen topographischen Elementen, erfasst er auch die Höhen der dortigen Oberfläche und stellt diese mittels Höhenlinien dar. Unterirdische Leitungsführungen aus sonstigen Unterlagen sowie Grundstücksgrenzen anhand amtlicher Grenzpunktkoordinaten bzw. mittels Digitalisierung der amtlichen Flurkarte können in den Lageplan eingearbeitet werden.
    • Ein Lageplan bezeichnet allgemein betrachtet eine zeichnerische, maßstäbliche, Darstellung eines Objektes oder einer Objektgruppe im Zusammenhang mit seiner Lage, seiner Umgebung und Situation. Im Bauwesen zeigt der Lageplan die Position eines geplanten Bauwerkes und fügt dieses in seine Umgebung ein. Er zählt zu den Bauzeichnungen und ist beispielsweise fester Bestandteil der Bauvorlagezeichnungen. In diesem Fall stellt der Lageplan das geplante Bauwerke (etwa ein Einfamilienhaus) auf einem Grundstück dar. Um den Eingriff der Baumaßnahme beurteilen zu können, werden auf diesem Plan auch die angrenzenden Grundstücke und deren Bebauung angezeigt. Die Plandarstellung erfolgt dabei maßstäblich und in der Regel als Draufsicht. Im Verkehrswegebau stellt der Lageplan zusammen mit dem Höhenplan ein geplantes Verkehrsbauwerk dar und zeigt dem Betrachter umliegenden Landschafts- und Siedlungsflächen. In bestimmten Zusammenhängen, beispielsweise mit einem Bauantrag, verlangt der deutsche Gesetzgeber, dass ein Lageplan als amtlicher Lageplan von einem öffentlich bestellten Vermessungsingenieur oder einer ihm gleichgestellten Behörde erstellt werden muss. In der Regel handelt es sich dabei um Darstellungen im Maßstab 1:500, wie sie sich auch in der Flurkarte finden.
    • Der Höhenplan (auch Längsschnitt, Längsprofil oder in Österreich Längenschnitt) ist Teil der Entwurfs- und Ausführungsunterlagen im Straßen- und Eisenbahnbau. Er zeigt einen vertikalen Schnitt entlang einer Trasse, als Bezugslinie dient in der Regel die Achse. Um Längsneigungen, Neigungswechsel und geringe Höhenunterschiede deutlich darstellen zu können, wird der Höhenplan verzerrt bzw. überhöht gezeichnet. Das bedeutet, dass der Maßstab in der Höhe gegenüber dem Maßstab in der Länge um das zehnfache vergrößert wird. Gängige Maßstäbe (Länge zu Höhe) sind 1:500 zu 1:50 oder 1:1000 zu 1:100. Im Höhenplan werden neben dem höhenmäßigen Verlauf der Trasse (die so genannte Gradiente) und der Höhenlinie des Geländes auch das Neigungsband (auch Steigungsband genannt) und die Kuppen- bzw. Wannenausrundungen abgebildet. Des Weiteren beinhaltet der Höhenplan die Stationierung der Trasse, Bauwerke und ggf. die Bestandteile der Straßenentwässerung (Schächte und Leitungen). Zugeordnet werden zusätzlich Krümmungsband, Querneigungsband und Entwässerungsband. [/spoiler]
  • Digitales Geländemodell (DGM)
    • Ein DGM nähert die Geländeoberfläche durch eine begrenzte Menge unregelmäßig oder regelmäßig angeordneter Messpunkte an. Die Oberfläche kann dabei im Allgemeinen zwischen den Messpunkten interpoliert werden. Durch zusätzliche Informationen wie z.B. Bruchkanten werden die unregelmäßigen nicht monotonen Bereiche der Geländeoberfläche im Geländemodell beschrieben. Die Genauigkeit von DGM ist vor allem von der Aufnahmemethode, der Rasterweite und der Geländebeschaffenheit abhängig. Benötigt werden digitale Geländemodelle hauptsächlich bei 3D-Planungen
  • CAD-gestützte Massen­er­mit­tlun­gen, Erstel­lung von Längs– und Querprofilen
    • Die Massenermittlung liefert die genaue Ergebnisse, wenn vor dem Aushub die Oberfläche der Baugrube lage- und höhenmäßig vermessen wird. Nach dem Aushub wird dann die Baugrube erneut vermessen. Beide Aufnahmen werden mit Hilfe eines CAD-Programms miteinander verschnitten und der Aushub berechnet.  Auf Wunsch ist es uns auch möglich den Auf- und Abtrag getrennt voneinander zu berechnen, sodass nicht nur die abtransportierten, sondern auch die zur Auffüllung umgeschichteten Massen ermittelt werden.
    • Längs- und Querprofile bilden die Grundlagen für die Feinplanung und Detailabsteckung von Verkehrswegen (z.B. einer Straße), für die Erdmassenberechnung und die optimale Anpassung des Verkehrsweges an das Gelände. Sie zeigen einen vertikalen Schnitt durch das Gelände. Hierbei werden Gefälle oder Steigungen deutlich erkennbar.
  • Setzungs-, Defor­ma­tions- & Überwachungsmessungen
    • Bei größeren Bauvorhaben wird die Setzung durch längerfristige Setzungsmessungen analysiert. Brücken, welche täglich schwer befahren werden oder andere Objekte auf nicht optimalem Grund können sich auch unkontrolliert setzen. Nehmen die Bauten dann ungewöhnliche Höhenveränderungen an, so können rechtzeitig Sicherheitsvorkehrungen zur Schadensvermeidung oder -verminderung getroffen werden.
  • Bestandsdokumentation
    • Die lagemäßige Erfassung von Objekten (Gebäude, Leitungen, etc.) ist für die weitere Verarbeitung bei Bau- und Planungsmaßnahmen sowie für die technische Dokumentation sehr wichtig und wird von uns übernommen.
  • Industrievermessung
    • Überprüfung von Prototypen und Ausrichtung von Anlagen in der Idustrie durch hoch präzise 3D-Messtechnik.
  • Leitungsauf­maße
    • Lagegenaue Dokumentation von Leitungen durch hoch präzise 3D-Messtechnik.
  • Kanal­daten­er­fas­sung
    • Lagegenaue Dokumentation von Kanälen durch präzise 3D-Messtechnik.
  • Erstel­lung von dig­i­talen Geländemodellen
    • Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die räumlichen Formen der Erdoberfläche (Geländerelief) in 3-D-Koordinaten. Die Höhenangaben beziehen sich auf Normalhöhennull (NHN). Aus den digitalen Geländedaten lassen sich mit GIS-Software Höhenlinien, Schummerungen, perspektivische Darstellungen u.v.m. erzeugen. Anwendung findet das DGM z. B. bei Planungen für Verkehr, Umweltschutz und Telekommunikation, bei Immissionsberechnungen, Solarpotenzialanalysen, 3D-Visualisierungen, in Geologie und Archäologie.
  • Präzisions-Ingenieurvermessungen
    • Hochgenaue Lageerfassung von Objekten
  • Kran­bah­n- / Kranplatz­ver­mes­sun­gen
  • und vieles mehr… Sprechen sie uns einfach an

 

Katastervermessung

Die Liegenschaftsvermessungen, auch Katastervermessung genannt, dient der Fortführung des amtlichen Liegenschaftskatasters und umfasst vor allem Arbeiten zur
  • Bildung neuer Flurstücke (Zerlegung, Sonderung)

Die Zerlegungsvermessung – auch Teilungsvermessung genannt – ist der katastertechnische Vorgang zur Bildung neuer Flurstücksgrenzen und damit zur Schaffung neuer Flurstücke. Sie ist damit eine Voraussetzung zur grundbuchrechtlichen Teilung eines Flurstückes. Der Verlauf der neuen Grenzen richtet sich nach den Wünschen der Eigentümer/innen/ Erwerber/innen unter Berücksichtigung planungs- und bauordnungsrechtlicher Belange. Die neuen Grenzpunkte werden mit Grenzmarken (Abmarkung) gekennzeichnet. Im Zuge der Vermessung werden die neuen Flurstücke in ihrer zukünftigen Form und Größe gebildet und mit neuen Flurstücksnummern versehen.

Die Sonderung ist die Aufteilung von Flurstücken auf der Grundlage der Daten des Liegenschaftskatasters ohne örtliche Katastervermessung. Die auf Berechnungen im Büro basierende Sonderung ist ein Instrument zur beschleunigten Fortführung des Liegenschaftskatasters. Sie wird durchgeführt, wenn die Bestimmung der neuen Flurstücksgrenzen und die Flächenberechnung ausreichend genau und zuverlässig nach der Liegenschaftskarte erfolgen können und die beteiligten Eigentümer dieser Verfahrensweise zustimmen. Die Zulässigkeit der Durchführung einer Sonderung ist jedoch aufgrund der rechtlichen und qualitativen Grundlagen des Liegenschaftskatasters begrenzt.

  • Ermittlung bestehender Flurstücksgrenzen (Grenzbestimmung)

Die Grenzbestimmung dient der Rechtssicherheit mit den Grenznachbarn und damit der dauerhaften Sicherung des Eigentums an Grund und Boden und der Bewahrung des Grenzfriedens. Die Grenzbestimmung ist die amtliche Aussage des örtlichen Verlaufs einer bestehenden Flurstücksgrenze entsprechend ihrem Nachweis im Liegenschaftskataster. Dazu werden anhand der Unterlagen des Liegenschaftskatasters die bestehenden Flurstücksgrenzen mit ihren Grenzpunkten in die Örtlichkeit übertragen. Die Grenzpunkte werden in der Örtlichkeit mit Grenzmarken (Abmarkung) gekennzeichnet.

  • Erfassung von Gebäuden oder Veränderungen an Gebäuden (Gebäudeeinmessung)

Hat sich der Gebäudebestand auf einem Flurstück verändert (Neubau, Grundrissveränderung), so ist der jeweilige Grundeigentümer verpflichtet, bis spätestens einen Monat nach Fertigstellung des Rohbaus die Gebäudeeinmessung auf seine Kosten zu beantragen. Durch die Gebäudeeinmessung wird das Liegenschaftskataster auf dem Laufenden gehalten.

Merkblatt zur Gebäudeeinmessungspflicht 

Vermessung mit Präzession und Effizienz

Das Büro, geführt von dem Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur Dipl. Ing. Rolf-Dieter Schröder, besteht seit über 20 Jahren in Ingelheim am Rhein. Mit Präzision, modernster Technologie und Verantwortungsbewusstsein beraten und bedienen wir unsere Kunden in dem gesamten Themenkomplex Vermessung/Geodäsie, Kataster sowie Grundstücksangelegenheiten. Über unsere genauen Leistungen informieren wir Sie auf unserer Homepage oder sprechen Sie uns gerne gezielt an.

Da in Deutschland die Katasterverwaltung in der Bundesrepublik Deutschland den Bundesländern untergeordnet ist, können wir Katasterleistungen nur für das Land Rheinland-Pfalz vollbringen. Alle anderen Leistungen, wie z.B. die Ingenieurvermessung, bieten wir aber weit über die Grenzen von Rheinland-Pfalz und Deutschland hinaus an. Unser Büro selbst liegt in der Stadt Ingelheim am Rhein, dies ist in direkter Nähe zu den beiden Landeshauptstädten Mainz (RLP) und Wiesbaden (Hessen), den Oberzentren Frankfurt am Main und Darmstadt sowie zu den Mittelzentren Bingen am Rhein, Bad Kreuznach, Alzey, Eltville am Rhein und Rüdesheim am Rhein.

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